Speisepilze - die Wissenschaft dahinter

Austernpilze Pleurotus ostreatus beinhalten Statine welche mit einer Senkung des Blutdrucks, und damit dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert wird. Zusätzlich findet der Austernpilz auch bei der Behandlung von Diabetes, Krebs und Infektionen Anwendung.
Pilze enthalten entscheidende Mengen an Vitamin D, somit unterstützen sie den Körper dabei, Kalzium aus Lebensmitteln aufzunehmen und ist somit für die Stabilität von Knochen und Zähnen entscheidend. Weiterhin wird Vitamin D eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt.
Viele Pilze, so auch der Löwenmähnen Pilz Hericium erinaceus enthalten Antioxidantien und reduzieren somit freie Radikalen. Hohe Mengen an freie Radikale werden mit Stress, Krankheit und den Alterungsprozess in Verbindung gebracht.

In einer Studien zu wild gesammelten Rosenseitlingen Pleurotus djamor konnte gezeigt werden, dass diese eine gute Quelle für Phenole und Antioxidatien sind und somit freie Radikale reduzieren.

Saha et al.